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Blog

19.12.2019

Wachstum unter gutem Vorzeichen – Siedlungsentwicklung und Strukturwandel im indeland

Im Kreis Düren stehen die Zeichen auf Wachstum. Und davon profitieren auch die indeland-Kommunen. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels ergeben sich durch den Zuzug neuer Bürger vielfältige Perspektiven für die Städte und Gemeinden. Die Wachstumsstrategie des Kreises unterstützt sie dabei, ihre eigenen Ziele im Bereich „Wohnen & Leben“ zu erreichen – und die wirtschaftliche Transformation erfolgreich zu gestalten.
13.12.2019

Bauen mit Faktor X – Die wichtigsten Fragen und Antworten zum ressourcenschonenden Bauen und Sanieren

Welche Vorteile bietet Faktor X beim Bauen? Mit Faktor X läässt sich erkennen, wie ressourcen- und klimaschonend ein Bauvorhaben ist. Je gröößßer der Faktor, desto mehr Energie, Rohstoffe und Treibhausgase werden beim Bau eingespart. Der genaue Zahlenwert wird füür jedes Gebääude individuell berechnet. Dabei werden vor allem die füür den Rohbau verwendeten Materialien herangezogen. Weitere Parameter, wie Transportwege, Langlebigkeit und Wohnflääche, haben ebenfalls Einfluss auf den Faktor. Auf diese Weise erööffnet die Faktor X-Methode viele neue Mööglichkeiten, Energie und Ressourcen einzusparen, und leistet einen wichtigen Beitrag füür einen nachhaltigen Klimaschutz.
20.11.2019

Revierknoten im Rheinischen Revier – das indeland leistet mit „Agrobusiness und Ressource“ einen wichtigen Beitrag für neue Arbeitsplätze

Mit seinen Kompetenzen in den Bereichen Landwirtschaft und Ressourcenschutz bringt sich das indeland verstärkt in den Strukturwandel im Rheinischen Revier ein. In dem neuen Netzwerk der sogenannten Revierknoten übernimmt die Entwicklungsgesellschaft indeland (EwiG) den Bereich „Agrobusiness und Ressource“. Sie ist damit verantwortlich für einen der Schwerpunkte des regionalen Wirtschafts- und Strukturprogramms (WSP) des Rheinischen Reviers, das die Region fit für die Zeit nach der Braunkohle macht. Zugleich soll es auch einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Modernisierung des Industrielandes Deutschland liefern.

Faktor X-Bauberatung startet

Faktor X-Bauberatung startet Neues Angebot für Kommunen und Bauinteressierte in der Leader-Region zwischen Inde und Rur Klima- und Ressourcenschutz beginnt mit den eigenen vier Wänden. Deshalb fördern die Kommunen zwischen Inde und Rur vermehrt den Bau von Häusern, die besonders wenig Rohstoffe verbrauchen. Die Städte und Gemeinden, die sich das Thema aktiv auf die Agenda geschrieben haben, können dabei auf die Unterstützung der Faktor X-Agentur der Entwicklungsgesellschaft indeland zählen. Mit dem Faktor X-Ansatz hat sie ein europaweit einzigartiges Konzept für ressourcenschonendes Bauen entwickelt, von dem bald noch mehr Baufamilien und Investoren in der Region profitieren können. Seit Oktober wird das Team der Faktor X-Agentur, die ihren Sitz im Faktor X-Haus in Inden hat, von der Architektin Anne Albrecht verstärkt. Im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Leader-Projekts zur Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie berät sie Bauämter und Bauinteressierte ab sofort in allen Fragen rund um das Thema Faktor X. Die 34-Jährige war zuvor unter anderem im Bereich der energetischen Sanierung für den Bauverein Düren tätig und kennt die Besonderheiten der Leader-Region zwischen Inde und Rur gut.
14.08.2019

Gemeinsam einen neuen Raum gestalten (Teil 5) - Neue Perspektiven für Landschaft und Natur – das „Raumbild Freiraum und Landwirtschaft“ im Fachbeitrag indeland 2.0

Natur und Landschaft dienen im indeland nicht nur als Freiraum für Erholung und Ackerbau. Die Bördelandschaft mit ihren großen Feldern, grünen Flussauen, Badeseen und den markanten Erhebungen, der Goltsteinkuppe und der Sophienhöhe, vermitteln den Menschen in der Region auch Heimatgefühl und Identität. Die Städte und Gemeinden streben daher ein regionales Freiraumkonzept an, das die wichtigsten Merkmale der Region – Landwirtschaft, Freizeit und Klimaschutz – berücksichtigt. Im Fachbeitrag 2.0 haben sie ihre Ziele im „Raumbild Freiraum und Landwirtschaft“ zusammengefasst.
08.08.2019

Gemeinsam einen neuen Raum gestalten (Teil 4) - Neue Verbindungen schaffen – das „Raumbild Mobilität und Infrastruktur“ im Fachbeitrag indeland 2.0

Das indeland profitiert von guten Verbindungen. Schon heute zählt die zentrale Lage an den Verkehrsachsen Aachen–Köln und Aachen–Düsseldorf zu den Standortvorteilen der Region. Schaut man genauer hin, ist die Erreichbarkeit der Städte und Gemeinden im indeland qualitativ jedoch noch sehr unterschiedlich. Das gilt besonders im öffentlichen Nahverkehr. Die starken Pendlerströme in der Region konzentrieren sich daher überwiegend auf den Straßen. Damit sich das in Zukunft ändert, legen die indeland-Kommunen im Fachbeitrag 2.0 dar, wie sie sich den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur vorstellen.
07.08.2019

Gemeinsam einen neuen Raum gestalten (Teil 3) - Neue Lebensqualität am Seestandort – das „Raumbild Wohnen und Leben“ im Fachbeitrag indeland 2.0

Die Attraktivität des indelandes als Region zum Wohnen und Leben wird durch den erfolgreichen Strukturwandel und den entstehenden Indesee deutlich steigen. Dazu trägt auch bei, dass die Kommunen schon heute stetig ihre „Standortfaktoren“ verbessern, um die Wohnungsnachfrage in der überwiegend ländlich geprägten Region weiter anzukurbeln. Die Beitragsfreiheit für die Kinderbetreuung im Kreis Düren und die vergleichsweise niedrigen Miet- und Wohnkosten tragen darüber hinaus ebenfalls zur Erhöhung der Anziehungskraft des indelandes bei. Die Vorzeichen stehen also trotz und gerade wegen des kommenden Strukturwandels auf Wachstum. Der Fachbeitrag 2.0 skizziert darauf angestimmt die aktuelle Zukunftsstrategie und die wichtigsten Ziele im „Raumbild Wohnen und Leben“.
02.08.2019

Gemeinsam einen neuen Raum gestalten (Teil 2) - Neue Arbeitsplätze für die Region – das „Raumbild Wirtschaft und Arbeit“ im Fachbeitrag indeland 2.0

Das indeland braucht neue Arbeitsplätze. Im Zuge der Schließung des Tagebaus Inden im Jahr 2030 werden eine Vielzahl von Jobs in der Braunkohleförderung und im Kraftwerk wegfallen. Gemeinsam arbeiten Politik und Wirtschaft daher daran, die Voraussetzungen für neues Wachstum und zukunftssichere Arbeitsstellen in der Region schaffen. Der Fachbeitrag 2.0 skizziert die Strategie und die wichtigsten Ziele in dem „Raumbild Wirtschaft und Arbeit“.
24.07.2019

Gemeinsam einen neuen Raum gestalten (Teil 1) Der Fachbeitrag indeland 2.0 – Diese Ziele verfolgen die indeland-Kommunen

Wie wird das indeland in Zukunft aussehen? Wo entstehen neue Arbeitsplätze? Welche Orte bieten jungen Familien ein neues Zuhause? Wichtige Antworten auf diese Fragen liefert der Fachbeitrag indeland 2.0, den die Entwicklungsgesellschaft indeland (EwiG) im Juni bei der Bezirksregierung Köln eingereicht hat.
18.07.2019

MORO indeland: Gemeinsam neue Perspektiven für die kommunalen Haushalte entwickeln

Im Juni endete das MORO-Projekt im indeland. In dem vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat geförderte Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) ging es darum, Ideen für die kommunalen Haushalte der Zukunft zu entwickeln. Das Projekt stand bundesweit unter dem Titel „Lebendige Regionen – aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe“ und passte damit ideal zum laufenden Transformationsprozess im Rheinischen Revier. Das indeland nimmt hier eine Vorreiterrolle ein, und viele der gewonnen Erkenntnisse könnten sich künftig auf andere Region übertragen lassen.
21.06.2019

Denkfabrik und Wegweiser – das Zukunftslabor indeland 2019

Unter dem Titel „Wandel gemeinsam gestalten“ setzt das siebte Zukunftslabor indeland am 24. Juni erneut wertvolle Impulse auf dem Weg in die Zeit nach der Braunkohle. Mit der Präsentation des Fachbeitrags indeland 2.0 zeigen die indeland-Kommunen, wie sie sich die künftige Entwicklung der Region konkret vorstellen.
03.05.2019

Neue Wege für das Regenwasser

Ressourceneffiziente Neubaugebiete
indeland-Studie zeigt, wie Kommunen mit interessanten Entwässerungskonzepten gleichzeitig das Klima und die öffentlichen Haushalte schonen